BetterMarketing Blog: Bastian Siebenbürger`s musing on marketing and business at the intersection of technology markets and people

Speech Classics – Today „Life“ (by Steve Jobs “ how to live before you die“)

I`m currently found this nice speech from Steve Jobs and think it`s worth sharing and a must have to watch for everybody!

So enjoy it

Source: YouTube

XING als Business-Beschleuniger und wie die neue Suche dabei hilft

Richtig eingesetzt ist XING ein mächtiges Instrument. Nutzen Sie die Möglichkeiten von XING schon für Ihr Business?

Viele Menschen fragen sich immer noch ob ein Engagement in XING wirklich Sinn macht, zumal das Thema Datenschutz wie ein Damoklesschwert über den Social Media Seiten wie XING, Facebook, etc. hängt. Aus eigener Erfahrung kann ich allerdings nur empfehlen sich ein Profil anzulegen, speziell wenn Sie im Bereich Marketing und Vertrieb sind, denn hier ist nach wie vor das Potential die richtigen Interessenten und Kunden zu erreichen sehr gross.

Ganz wichtig bei der Nutzung von XING ist es allerdings möglichst viele (passende) Kontakte zu haben um von einem wirklich effizienten Weiterempfehlungsmarketing zu profitieren. Zögern Sie also nicht mit Ihrer Kontaktbestätigung. Denn viele Untersuchungen haben bestätigt, dass speziell die Kontakt 2. oder 3. Grades die erfolgreisten sind. Siehe auch „Weak tie hypothesis“ .

Wek -strong ties chart

Source www.wikipedia.org

Das ist eigentlich logisch, denn je stärker Sie vernetzt sind desto grösser ist die Chance, dass genau der von Ihnen gesuchte Kunde oder Ansprechpartner ein Kontakt oder sogar Freund eines Ihrer Kontakte ist. Über eine Empfehlung (Funktion Kontakt A einem Kontak B vorstellen) den Fuß dann so in die Tür zu kriegen ist eine sehr effiziente Methode im Vergleich zur klassischen Kaltakquise.

Hierbei hilft auch die kürzlich überarbeitete Suchfunktion von XING. Mitglieder können jetzt Ihre Suchkriterien noch besser als zuvor verfeinern.  Hier die Änderungen im Detail:

Es ist nun erheblich komfortabler als bisher, die vorhandenen Suchergebnisse über weitere Filter einzuengen – etwa den beruflichen Status, Sprachen und das Land der Mitglieder. Auch werden Kontakte ersten und zweiten Grades jetzt direkt in den Suchergebnissen mit einem kleinen Icon ausgewiesen.

Auch sinnvoll ist dass beim  „Überfahren“ der Suchergebnisse mit der Maus zusätzlichen Aktionen wie z. B. “Nachricht schreiben” und “Als Kontakt hinzufügen” möglich sind.  Sie brauchen also nicht mehr erst das Profil der Person besuchen, sondern können mit nur einem Mausklick schon eine Nachricht schicken.

Neu ist auch, dass am rechten Rand der Suchergebnisse  jetzt zudem angezeigt wird, welche Suchkriterien Sie verwendet haben. Mit einem Klick auf das kleine Kreuz rechts neben den Begriffen können Sie die Auswahl sofort wieder erweitern.

Ein Tipp ist übrigens die auf jeder Seite sichtbare „Schnellsuche“  rechts oben. Hier kann man ab sofort ganz einfach nach Mitgliedern, Gruppen, Unternehmen, Jobs und Events suchen. Wichtig hierbei.. wie bei klassischen Suchmaschinen sucht das System nach allen im Suchfeld eingegebenen Wörtern was unter Umständen sehr viele und unübersichtliche Ergebnisse bringt daher mein Tipp. Suchen Sie einen Begriff der aus mehreren Wörtern besteht wie z. B. „Marketing Direktor“, so sollten Sie diese Begriffe mit Anführungszeichen einklammern. Das sichert Ihnen Ergebnisse in denen nur genau dieser Ausdruck enthalten ist.

Folgende generelle Tipps zum Suchen auf XING:

  • Verwenden Sie, wie oben erläutert Anführungszeichen, um mit Hilfe Ihres Suchbegriffs exakter zu finden. Beispiel: “Marketing Direktor” findet nur Profile, die diese zwei Wörter in exakt dieser Reihenfolge enthalten.
  • Wenn Sie “OR” (gross geschrieben) zwischen zwei Suchbegriffe einfügen, erhalten Sie alle Profile, die mindestens eines der Wörter enthalten. Dabei werden zuerst Profile angezeigt, in denen beide Wörter stehen, dann solche, in denen nur eines steht. Ohne den Zusatz “OR” werden nur Profile angezeigt, die alle Suchbegriffe anbieten.
  • Wenn Sie zum Beispiel alle Mitglieder suchen, die Müller heißen und in München arbeiten, die aber unter Branche keinen Eintrag haben sollen, der sich auf “Internet” bezieht, müssen Sie im Feld Branche “-Internet” (ohne Anführungszeichen) eingeben. Eine Minus-Suche ist aber nur möglich, wenn Sie zumindest noch einen weiteren Suchbegriff (ohne Minus Zeichen) verwenden.
  • Suchen Sie Mitglieder aus einer bestimmten Gegend, geben Sie einfach die erste Ziffer des gesuchten PLZ-Gebiets ein, setzen Sie ein Sternchen (*) dahinter und finden Sie alle Mitglieder, deren Geschäftsadresse mit dieser PLZ beginnt.
  • Sie können auch in allen Feldern außer dem Stichwortfeld nach Wortanfängen suchen. Geben Sie hierfür die ersten drei Buchstaben des gesuchten Begriffs ein und setzen Sie ein Sternchen (*) dahinter.

Ich hoffe diese Informationen helfen Ihnen weiterhin und auf XING erfolgreich zu sein. Für weitere Tipps oder Feedback bin ich natürlich dankbar.

Telekom.de auf dem Display braucht keiner – das „T“ als Marke macht Sinn

Es ist nun amtlich, die  Marken T-Mobile und T-Home werden ab dem 1. April sukzessive verschwinden. Damit will die Deutsche Telekom Ihre  Zusammenlegung von Festnetz- und Mobilfunksparte verdeutlichen. Das hat der Konzern laut FTD Deutschland auf der Cebit angekündigt.

Merken werden dies in Kürze auch die Mobilfunk-Kunden des Konzerns in Kürze. Denn bis
zum 1. Mai soll aus dem Schriftzug T-Mobile D auf den Handy-Displays die neue Netzbetreiber-Anzeige Telekom.de werden. Diese Umstellung läuft bereits seit einigen Tagen.

T-Mobile Schriftzug

Quelle: Bild T-mobile.de

Ich bin persönlich davon betroffen und nicht sehr erfreut darüber, so verbinde ich wie die meisten anderen Verbraucher auch mit der ehemaligen Behörde nicht nur gute Erinnerungen. Die zahlreichen Skandale und Probleme der letzte Jahre haben diese Einstellung nicht gerade verbessert.

Siehe auch Brandindex: „Schlechtes Image für Bahn und Telekom“ aus der Wiwo

Um es klar-zustellen – ich bin ein zufriedener T-Mobile Kunde, nur ich mag halt den Namen Telekom nicht aus o. g. Gründen und diesen schon gar nicht jeden Tag permanent auf meinem Handy-Display sehen.

Da die Deutsche Telekom sich zukünftig nur noch auf eine Angebotsmarke nämlich das „T“ konzentriert, frage ich mich warum man dies nicht einfach als Betreiberlogo verwendet. Vodafone zeigt ja auch nicht Vodafone.de etc.

das "T"

Stark und selbstbewusst im Sinne der  Marke hätte ich gefunden, wenn die Telekom sich bewusst für das „T“ auf dem Display entschieden hätte. Dieses zeigt doch die Weiterentwicklung der „alten“ Telekom und kann für sich und ganz selbstbewusst für das neue Angebot stehen. Besonders da die Telekom dann das einzige Unternehmen wäre, welches sowohl einen Buchstaben (T) als auch eine Farbe (Magenta) als eindeutiges Erkennungsmerkmal für sich reklamieren könnte.  Das wäre dann ein starkes Branding.

Liebe Strategen und Marketingverantwortliche – ein bisschen mehr Mut hätte hier sicher gut getan und viele Handykunden erfreut!

Ich jedenfalls werde mein Betreiberlogo wohl selbst ändern. Wer wissen will wie das geht, findet unter dem Stichwort „Betreiberlogo ändern“ viele gute Tipps dazu im Netz . Mein Lieblingsforum für Hilfe bei solchen Dingen ist PocketPC>

Zurückgeben ist gar nicht so einfach – Suche nach Projekten wo die Hilfe wirklich ankommt

nach einigen Jahren des persönlichem und wirtschaftlichen Erfolgs habe ich beschlossen, dass es dringend an der Zeit ist etwas zurückzugeben. Geprägt durch einen 3Jährigen Aufenthalt in Algerien als Schüler (Meine Eltern betrieben dort Entwicklungshilfeprojekte), habe ich mir vorgenommen ein Projekt oder eine Organisation dauerhaft zu unterstützen.

Wichtig! mir geht es hier nicht um eine anonyme Spende an eine der grossen Hilfsorgansiationen oder Kirchlichen Trägern, sondern um intelligente Projekte von Menschen die mit Leidenschaft und Einsatz einen sinnvollen Beitrag leisten und die dafür einstehen, dass die Hilfe und Unterstützung dort ankommt wo sie soll.

Heute Morgen habe ich bei XING die Frage gestellt, „Wer kennt ein gutes (evtl. lokales) Hilfsprojekt oder eine Organisation, in der man sich aktiv und passiv (Spende) beteiligen kann. Wichitg sind mir Transparenz, Offenheit und dass die Hilfe ankommt. Bevorzugt: Bildung, (benachteiligte) Kinder und Jugendliche aber auch sonstiges.“

Bis jetzt habe ich schon 20 Tipps und Antworten erhalten und will daher den Kreis für diese Frage und Diskussionen gerne erweitern.

Wo haben Sie gute Erfahrungen gemacht und was sind Ihre Tipps? – ich freue mich über Feedback & Tipps hier im Blog

Aus den aktuellen Rückmeldungen habe ich die folgenden Organisationen – die ich interessant finde ausgewählt:

Betterplace.org Ein Vermittlungsportal für Menschen, die genau wie ich auf der Suche nach dem richtigen Hilfsprojekt sind.

Kiva.org. – Ein Vermittlungsportal für Fundraising und Micro-Kredite.

exilio e.V – Hilfe für Menschen, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden, die politisch verfolgt, bedroht und gefoltert wurden

DocAfrika – kleine Hilfsorganisation aus München welche direkte Hilfe an Bedürftige organisiert

Gemeinsam gegen Stalking e. V. – wenn Liebe zur Bedrohung wird. Ein wichtiges Thema mit immer mehr Betroffenen

Round Table Children’s Wish e.V. – erfüllt Wünsche von Kindern mit lebensbedrohlichen Krankheiten

Würde für Kinder e. V. -Verein zur Hilfe von extrem verarmten Kindern in der Dritten Welt

Baobab Family e. V. Die Baobab Family hilft Waisenkindern und von AIDS betroffenen Familien. Sehr transparente Projektübersicht.

Danke für jeden weiteren Tipp und Feedback zum Thema HILFE die ankommt.

Tipps zum „richtigen Spenden“ gibt es unter SternTV>


Smartphone Update – Alternativen zu Blackberry

Ein Blackberry ist praktisch. So helfen die Buchstaben- und Zeichentasten des Blackberry den Nutzern primär beim schnelleren Tippen von SMS-Nachrichten, E-Mails und anderen Texten.
Der kanadische Hersteller RIM zählt daher auch zu den Pionieren dieser Systeme, die sich heute übrigens auch für die Social Media Plattformen (Twitter, Facebook etc.) gut nutzen lassen.
Das Problem: Das Blackberry OS ist ein eigenes, geschlosseneres System mit speziellem App-Store, der nur eine begrenzte Anzahl an Zusatzfunktionen für das Gerät bietet und zum Teil spezielle Server oder Services verlangt.
Da ist es gut dass der Markt, getrieben vom „iPhone Hype“ unzählige Alternativen bereithält die den Vorteil einer Voll-Tastatur mit einem OFFENEN Betriebssystem wie z. B. Windwos Mobile verbinden.
Aus meiner Sicht ist Windows Mobile vielfach unterschätzt, denn mit dem vorinstallierten Office-Mobile-Paket mit Word, Excel, Powerpoint und die Synchronisationsmöglichkeiten mit Outlook auf dem Rechner oder mit einem Microsoft-Exchange-Server sorgen für ein perfektes Zusammenspiel der Programme – speziell auch für den Business-Einsatz.
Zusätzlich gibt es verschiedenste Software-Shops mit verschiedenen Programmen zur Erweiterung (wenn auch nicht die Vielzahl der Apple Apps – aber mal im Ernst wer braucht schon 100.000 Apps? )

Ganz aktuell wartet die Smartphone Welt aber auf das neue komplett von Microsoft entwickelte Windows Phone, welches in der kommenden Woche vorgestellt werden soll und laut einem Bericht des Wall Street Journal (WSJ) vom japanischen Elektronikkonzern Sharp gebaut wird.

Eine spannende Alternative könnte  aber auch von Sony Erisscon kommen:

… das Sony Ericsson Aspen

Das ASPEN Bild: SonyEricsson

ein Smartphone im BlackBerry-Stil für rund 300 EUR (ohne Vertrag).

„Mit einer Display-Diagonale von 2,4 Zoll und  Touchscreen-Technologie bietet es viele Möglichkeiten. Der Stift für den resistiven Touchscreen sitzt hinten im Gerät. Erste Testvideos zeigen aber, dass sich das Aspen auch mit den Fingern oder mit der Navigationstaste unter dem Display hervorragend bedienen lässt. Als Betriebssystem installiert Sony Ericsson Windows Mobile 6.5.3.
Mit einer gesonderten Taste können Nutzer den sogenannten „Slide-View“ aufrufen, der den Zugriff auf wichtige Funktionen wie Kalender, Kontakte, Musik oder Mails managt – Umwege über das Windows-Menü sind nicht mehr nötig. Auch die von den Modellen X1 und X2 bekannte Panel-Oberfläche hat wieder ihren Weg ins Aspen gefunden, allerdings in einer überarbeiteten Version: Die Panels arbeiten nun auf Wunsch zeitgesteuert – so kann tagsüber eine Terminanzeige, abends zum Beispiel Facebook auf dem Startbildschirm eingeblendet werden.
Die Hardware des Sony Ericsson Aspen ist auf dem aktuellen Stand der Technik. Neben HSPA und WLAN gibt es auch GPS, UKW-Radio und einen Speicherkarten-Einschub für microSD-Karten. Die Kamera schießt Fotos mit 3,2 Megapixel, muss aber ohne LED-Licht auskommen. Auf der Oberseite baut Sony Ericsson einen Klinkenanschluss für eigene Kopfhörer ein. Sollte das Aspen haptisch überzeugen, könnte es zum aktuell besten und vor allem schicksten Windows-Handy im BlackBerry-Stil werden.“ (Quelle: www.teltarif.de )

Für Freunde von Nokia und Symbian lohnt sich vielleicht ein Blick auf die neuen Geräte E5 und C3, wobei das E5 die bessere Wahl zu sein scheint. Siehe Kurzanalyse von Golem.de>

Mehr Infos:

Golem Bericht zum Aspen >

Netzwelt Bericht zum neuen „Greenheart Handy Aspen“ >

… man darf gespannt sein was es noch an Neuerungen geben wird

Mein treuer und zuverlässiger Windows-Mobile Begleiter bleibt jedenfalls mein HTC Touch Pro2 😉 dass ich aufgrund seiner Zuverlässigkeit und der Möglichkeit auch lange Texte komfortabel zu schreiben, zu schätzen gelernt habe.

Fazit: BlackBerrys sind eine feine Sache ohne Frage – es lohnt sich aber wirklich sich einmal mit den Alternativen zu beschäftigen. Speziell für Windows/Exchange User sind die Windows Mobile Geräte erste Wahl.

Gadget of the day -Portable Digital, FM and Internet Radio with Colour Touchscreen.

Sensia – Portable Digital, FM and Internet Radio with Colour Touchscreen..

Sensia is a revolutionary internet-connected digital audio system with Flow technology and a large colour touchscreen, giving you a unique way to enjoy internet radio content and podcasts, digital and FM radio stations, your own music collection via Wi-Fi, online apps and unique broadcast material.

Using the touchscreen you can view and interact like never before: scrolling and spinning lists, tapping to select, sliding controls and swiping to change views. Sensia also features an input for your iPod/MP3 player. There’s also an alarm, countdown and sleep timers, and a headphone socket.

Big benefit also the included Apps for Facebook, Twitter, weather reports and more

For extra information on Sensia including a 3D demo, screenshots, video review and more visit our dedicated Sensia microsite

Ad`s that watch you – real trend for the future or just a gimmick?

In Tokyo, facial recognition technology in billboards read your face and run tailored ads.

Is this something you feel scary about or is this really a new trend?

I´m just wondering how this will work for mass advertising. How can the provided  Ad be  relevant if  just 1-3 people will be picked out (which might be the wrong ones) ?

There are great examples of customised, targeted advertising out there  e. g. at main airports – for business people during rush hours changed to private audience at weekends (holiday travel) or so.

Anyway the future of advertising will be more interactive, targeted and personalised. Also PoS will play a more important Role as this will remain the place where consumers make their buying decision. We´re still working on it at DisplayPlan>

Watch out and let me know your experience with this kind of advertising or what you think about it!

Dotcom Blase – ein trauriges Ende für eine gute Basis!

Rechtzeitig zur 10 Jahresparty und dem Ende der Dotcom Ära kehrt auch Kim alias „kimble“ Schmitz wieder in die Schlagzeilen zurück. So soll er ein mit 30 Millionen Dollar bewertetes Anwesen in Neuseeland erworben haben. Mehr bei Golem>

Warum der ganze  Hype damals?

Ich war dabei damals bei einem der Highflyer am neuen Markt der Concept! AG – die übrigens nichts mit der heute gleichnamigen Firma zu tun hat, welche aus  Wunsch der Unternehmen das Internetzeitalter möglicherweise zu verpassen Profit schlug. Unvergessen! Es gab immer frisches Obst, Freigetränke, mit Logo bestickte Schreibtischstühle und wirklich Spass und das Gefühl bei was „Neuem“ dabei zu sein.

Auf den Punkt gebracht, wer als Firma und Unternehmer da dabei war und es geschickt anstellte, bekam alles: Macht, Geld und Aufmerksamkeit.

Mit Vollgas abwärts

Lang währte es allerdings nicht, denn nach ca. 3 Jahren Party folgten  die ersten Pleiten. Die damals mit viel tamtam gestartete Online Firma Boo.com war plötzlich zahlungsunfähig. EM.TV, Intershop und Mobilcom strauchelten. Die harte Realität schien die New Economy Unternehmen mit voller Härte zu treffen. Der Grund: viele der Firmen verkauften nichts als Träume oder Wünsche mit wenig Substanz. Die „Dotcom Blase“ Platzte und es ging bergab..

„Comroad, EM.TV, Lycos, Kabel New Media, Informatec, Intertainment, Mobilcom: Viele Namen, die bei Anlegern einen bitteren Geschmack hinterlassen haben, sind heute geschluckt oder aufgelöst“

Naja ich glaube gelernt haben wir etwas aus dieser Zeit, nämlich dass nicht jeder Hype (ohne Substanz) von Dauer ist! Was aktuell auch nicht zuletzt durch die Bankenkrise wieder bestätigt wurde.

Trotzdem bin ich persönlich für diese spannende Zeit und Erfahrung dankbar und sehe viele meiner damaligen Weggefährten wieder an  spannenden Dingen arbeiten, da bei den meisten der „Drang nach Neuem“ gottseidank erhalten geblieben ist.  Damals waren es also Internet, HTML, WWW etc. heute sind  Social Media, Cloud Computing, App`s etc. die neuen Technik -Trends. Überblick über die 10 IT Trends 2010 hier>

Sarik Weber einer von den Männern der „ersten Stunde“ die auch bis heute Ihren „Gründergeist“ nicht verloren haben, bringt es auf den Punkt  „Damals ist die Basis geschaffen worden für zahlreiche Unternehmensgründungen, auch in den darauf folgenden Jahren“, sagt er. „Und viele davon sind heute hoch erfolgreich.“ Siehe auch FTD „Das Gute an der New-Economy-Blase“

Es bleibt weiterhin spannend, also auf zur nächsten Party – aber diesmal bitte ohne den Kater danach!

Mehr zum Dotcom Jubiläum auf heute.de>

Auch unvergessen die Maskottchen – meist Tiere, der neuen MarktBrands hier eine Auswahl>

Mehr zu Kim Schmitz findet  hier>

Times of traditional marketing are over

For those who haven´t realised yet- current marketing is fast moving, interactive  and more viral than in the past. Even more interesting that most companies haven`t changed their marketing methods or strategies yet. But this is crucial as one of the biggest challenges these days are the faster moving consumers share their opinions directly and fast  (e. g. social media) , change their shopping behaviour rapidly  (e. g. increasingly only sales) etc.

So here´s my advise to you – start changing the traditional way of marketing and sales!

Set your marketing (tools) to be able to react quickly (every day or even better real time!). This is the only chance for brands to remain within the relevant set of their clients mindset.

Link up your marketing and sales departements (sounds obvious but it`s just set within less than 20% of companies). So very often sales people are out and won´t represent the company right as they aren´t aware of latest marketing initiatives, or even new product development). See further details about 5 key errors in marketing (in German)>

Honestly this sounds easier than it is but I´m sure you will see good results once you will start doing it.

What do you think? Have you made experience with this kind of „change“? Look forward hearing from you!

Marcell D’Avis lebt!

Marcell D`Avis der neue und in vielen Blogs diskutierte Leiter Kundenzufriedenheit bei 1&1 ist keine Werbefigur, wie vielfach angenommen. So hat er sich gestern auf der CEBIT vorgestellt und die interne Qualitäts-Offensive 2009 erläutert  und die nächsten Schritte zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit für 2010 präsentiert.

Kernpunkt hier ist Kunden mehr Kulanz und Flexibilität entgegen zu bringen. Vor allem bei Umzügen soll in Hinsicht auf Techniker und Umzugsgebühr mehr Rücksicht genommen werden, was ich sehr begrüße, denn genau dies war der Grund für mich seinerzeit nach viel Hickhack 1&1 den Rücken zu kehren.

1&1 scheint wohl endlich verstanden zu haben, dass die Kundenzufriedenheit ein nicht zu unterschätzender Erfolgsfaktor ist. Weiter so!

mehr Infos zu der Pressekonferenz mit Marcel D`Avis hier>